Wie Lange Bekommt Man Aufenhaltstitel Nach Einem Jahr
Das bietet unser Special
Rente für schwerbehinderte Menschen
- Basiswissen.
- Alle grundlegende Informationen zum Thema Rente für Schwerbehinderte haben die Rentenexperten der Stiftung Warentest für Sie im kostenfreien Bereich zusammengestellt:
- Finden Sie mit unserem Rechner heraus, wann Sie frühestens ohne Abschläge in Rente gehen können.
- Schauen Sie in unseren Tabellen, wie hoch Ihre Abschläge ausfallen, wenn Sie vor dem regulären Rentenbeginn in den Ruhestand starten.
- Lesen Sie in unseren Interviews mit den Sozialverbänden SoVD und VdK, was Sie bei Rentenantrag und befristetem Schwerbehindertenausweis beachten müssen.
- Musterfälle, Tipps und Rechenbeispiele.
- Noch ausführlichere Informationen erhalten Sie, wenn Sie unser kostenpflichtiges PDF freischalten: Eine anschauliche Infografik zeigt Ihnen, wie sich ein früherer Rentenbeginn finanziell auswirkt. Dort lesen Sie, wie Sie die 35-jährige Wartezeit für die Rente für Schwerbehinderte erfüllen und finden weitere Tipps, damit beim früheren Renteneintritt alles glatt läuft. Wenn Sie das Thema freischalten, erhalten Sie Zugriff auf das PDF zum Artikel aus Finanztest 1/2021.
Das Wichtigste in Kürze
Rentenstart. Versicherte mit Schwerbehinderung können zwei Jahre vor der allgemeinen Regelaltersgrenze in Rente gehen; mit Abschlägen auch noch früher. Abschläge mindern die Rente allerdings teils deutlich.
Ausweis. Um vorzeitig die Rente beziehen zu können, brauchen Sie einen Schwerbehindertenausweis. Zuständig sind die Versorgungsämter der einzelnen Bundesländer. Einen Überblick über die einzelnen Ausgabestellen finden Sie auf der Seite Einfach teilhaben. Was der Schwerbehindertenausweis bringt und wie man ihn bekommt, erklären wir im Special Schwerbehindertenausweis: Wie der Nachweis das Leben erleichtert.
Voraussetzung. Die Altersrente für Menschen mit Schwerbehinderung kommt nur dann in Betracht, wenn Sie zum Zeitpunkt Ihres Rentenantrags mindestens einen Grad der Behinderung von 50 haben und auf mindestens 35 Versicherungsjahre kommen.
Beratung. Um Ihre Rente optimal zu gestalten, sollten Sie möglichst schon einige Jahre vor dem gewünschten Rentenbeginn Kontakt zu Ihrem Rentenversicherungsträger suchen. Unter 0 800/10 00 48 00 berät Sie die Deutsche Rentenversicherung. Die Mitarbeiter helfen Ihnen festzustellen, ob Sie die erforderliche Mindestversicherungszeit erfüllen und wie sich ein vorzeitiger Rentenbeginn finanziell für Sie auswirken wird.
Probleme. Wenden Sie sich bei Streitigkeiten mit der gesetzlichen Rentenversicherung an Fachleute, etwa Sozialverbände wie den VdK oder den Sozialverband Deutschland (SoVD), an Rentenberater oder Sozialrechtsanwälte. Fragen Sie vorher aber immer nach deren Kosten.
Rente und Schwerbehinderung: Diese Voraussetzungen gelten
Bis zu fünf Jahre früher in Rente gehen
In Deutschland gibt es rund 8 Millionen Menschen mit Schwerbehinderung. Etwa 1,5 Millionen von ihnen sind erwerbstätig und haben Anspruch auf die Altersrente für Schwerbehinderte: Sie können ohne Abschläge zwei Jahre früher in Rente; mit Abschlägen bis zu fünf Jahren früher. Wir zeigen, wann Menschen mit Schwerbehinderung vorzeitig in Rente gehen können, wie sich das finanziell auswirkt – und wie sie den Renteneintrittstermin berechnen. Experten der Sozialverbände VdK und SoVD beantworten wichtige Fragen zu Rente und Schwerbehindertenausweis.
Grad der Behinderung mindestens 50
Die Altersrente für Menschen mit Schwerbehinderung ermöglicht einen früheren Rentenstart. Infrage kommt er für Versicherte, die
- alt genug sind (siehe Tabellen unten),
- auf insgesamt 35 Versicherungsjahre kommen und
- einen Grad der Behinderung von mindestens 50 nachweisen.
Der Grad der Behinderung – kurz GdB – ist ein Maß, wie stark sich eine gesundheitliche Beeinträchtigung körperlich, geistig oder seelisch im Alltag auswirkt. Er kann zwischen 20 und 100 liegen und wird in Zehnerschritten gestaffelt. Zu den 35 Versicherungsjahren zählen nicht nur Zeiten mit einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung, sondern viele andere Zeiten, etwa Kindererziehungszeiten oder solche mit Krankengeldbezug.
Zwei Jahre früher ohne Abschläge
Versicherte, die die oben genannten Voraussetzungen erfüllen, können zwei Jahre vor der allgemeinen Regelaltersgrenze ihre Rente beziehen ohne dass dabei Rentenabzüge – die sogenannten Abschläge – anfallen. Nehmen Schwerbehinderte Abschläge in Kauf, können sie sich bis zu fünf Jahren vor der allgemeinen Regelaltersgrenze zur Ruhe setzen. Da die Altersgrenzen für den Rentenstart bis zum Jahrgang 1964 kontinuierlich ansteigen, hängt es vom Geburtsjahr ab, wann der Ruhestand starten kann.
Renteneintrittsalter steigt auf 65 Jahre
Während die Grenze für die allgemeine Altersrente stufenweise von 65 Jahren auf 67 Jahre ansteigt, erhöht sich das reguläre Renteneintrittsalter bei der Rente für Schwerbehinderte von 63 Jahren auf 65 Jahre (siehe Tabelle unten). Regulär meint, dass keine Abschläge anfallen. Schwerbehinderte Versicherte des Jahrgangs 1964 werden die Ersten sein, die erst mit 65 Jahren ihre Rente beziehen können. Wer noch bis zu drei weitere Jahre früher geht, muss mit kräftigen Rentenabzügen rechnen.
Beispiel – Jahrgang 1965
Ein Versicherter ist 1965 geboren.
Regulärer Rentenstart der allgemeinen Altersrente: 67 Jahre.
Regulärer Rentenstart für die Schwerbehindertenrente: 65 Jahre.
Vorzeitiger Rentenstart: ab 62 Jahre. Abschläge werden fällig.
So können Sie Ihren Rentenbeginn selbst berechnen
Mit unserem Renteneintrittsrechner können Sie Ihre individuellen Renteneintrittstermine bestimmen. Geben Sie Ihren Geburtstag in das entsprechende Feld ein und wählen Sie aus, ob bei Ihnen eine Schwerbehinderung vorliegt. Der Rechner zeigt Ihnen dann Ihre Eintrittsdaten für die unterschiedlichen Rentenarten an. Die Voraussetzungen für die unterschiedlichen Renten finden Sie unter den entsprechenden Links.
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Abschläge bei vorzeitigem Renteneintritt
Regulärer Rentenstart der Schwerbehindertenrente
Die Altersgrenze der Rente für schwerbehinderte Menschen ohne Abschläge steigt auf 65.
Vorzeitiger Rentenstart der Schwerbehindertenrente
Die Altersgrenze für einen vorzeitigen Rentenstart mit Abschlägen steigt auf 62.
Darum fallen bei einem frühen Rentenstart Abschläge an
Schwerbehinderten Menschen, die vor der regulären Altersgrenze ihre Rente beziehen, zieht die gesetzliche Rentenversicherung pro Monat vorzeitiger Rente 0,3 Prozent ab. Der Grund für die Abschläge: Ein früherer Rentenstart bedeutet, dass Versicherte ihre Rente länger beziehen. Mit den Abschlägen sollen die längere Bezugsdauer wieder ausgeglichen werden. Unsere Beispiele zeigen, wie sich die Abzüge auswirken können.
Beispiel Rente Ost und West
- West:
- Ein westdeutscher Durchschnittsverdiener kommt, wenn er nach 40 Versicherungsjahren regulär in Rente geht und die allgemeine Altersrente bezieht, nach aktuellen Werten auf eine Monatsrente von 1 368 Euro. Der Durchschnittsverdienst ändert sich jedes Jahr. 2021 liegt er bei 41 541 Euro im Jahr. Bezieht unser Durchschnittsverdiener schon nach 35 Versicherungsjahren vorzeitig die Altersrente für schwerbehinderte Menschen, liegt seine Rente bei 1 067 Euro monatlich. Das sind über 300 Euro weniger. Das liegt zum einen an den hohen Abschlägen von 10,8 Prozent (36 Monate x 0,3), zum anderen an insgesamt fünf Jahren fehlender Einzahlung.
- Ost:
- Ein ostdeutscher Arbeitnehmer, der auf 40 Rentenpunkte kommt, bezieht nach derzeitigen Werten eine reguläre Altersrente von 1 339 Euro monatlich. Bezieht er stattdessen die Rente für Menschen mit Schwerbehinderung nach 35 Versicherungsjahren mit 35 Entgeltpunkten, liegt seine Rente bei 1 045 Euro monatlich. Das sind 294 Euro weniger.
Weniger einzahlen, niedrigere Rente
Auch bei einem abschlagsfreien Start in die Schwerbehindertenrente fallen die Zahlungen geringer aus. Wenn der Versicherte aus dem Beispiel oben die Rente für Menschen mit Schwerbehinderung abschlagsfrei bezieht, fehlen immer noch zwei Jahre an Einzahlungen im Vergleich zur regulären Altersgrenze der allgemeinen Altersrente. Er hat dadurch weniger Entgeltpunkte auf seinem Rentenkonto. Zwei Entgeltpunkte weniger machen nach derzeitigen Werten ein monatliches Minus von 68,38 Euro im Westen und 66,94 Euro im Osten aus.
Interview mit SoVD-Präsident Adolf Bauer
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) berät seine Mitglieder in sozialrechtlichen Angelegenheiten. Fragen zu Rente und Schwerbehindertenausweis seien besonders häufig, so SoVD-Präsident Adolf Bauer. Diese stellen wir ihm auch.
Was sind die Knackpunkte, wenn Menschen mit Behinderungen in Rente gehen?
Der Antrag auf Altersrente für Schwerbehinderte ist eher unproblematisch. Die Knackpunkte liegen vorher – beim Beantragen des Schwerbehindertenausweises. Die Voraussetzung, ohne Abschläge zwei Jahre früher in Rente gehen zu können, ist ja, dass Versicherte nachweisen, dass sie einen Grad der Behinderung von mindestens 50 haben. Das machen sie mit dem Schwerbehindertenausweis des Versorgungsamtes ihres Bundeslandes oder ihrer Kommune.
Haben die meisten den Ausweis nicht ohnehin lange, bevor sie in Rente gehen?
Nicht unbedingt. Im Beratungsalltag sehen wir, dass viele beeinträchtigte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer den Schwerbehindertenausweis gezielt beantragen, wenn sie auf die Rente zugehen und die Möglichkeit nutzen möchten, ohne Abschläge früher in Rente zu gehen.
Und das kann problematisch sein?
Ja. Man sollte vor dem Rentenantrag auf jeden Fall genug Zeit einplanen. Günstig ist es, wenn Sie den Rentenantrag schon drei Monate vor dem gewünschten Rentenstart stellen und davor schon den Schwerbehindertenausweis haben. Bis der GdB (Grad der Behinderung) festgestellt ist, können zwischen zwei und fünf Monate vergehen. Die Versorgungsämter prüfen in den allermeisten Fällen nach Aktenlage. Hier ist es wichtig, dass die Nachweise alle da und stimmig sind.
Was sind das für Nachweise?
Die größte Bedeutung kommt den Befundberichten der Ärzte zu. Es ist wichtig, mit ihnen vorher zu sprechen, damit sie diese gut formulieren. Sie sollten sich nicht nur auf medizinische Aspekte beziehen, sondern auch auf soziale, etwa wie stark Schmerzen den Alltag konkret einschränken. Einreichen sollte man auch andere Unterlagen, die Beeinträchtigungen belegen, wie einen Reha-Entlassungsbericht oder Gutachten der Kranken- oder Pflegekasse.
Sie sprechen von Ärzten. Reicht es nicht, wenn mein Hausarzt den Befund schreibt?
Der Hausarzt ist wichtig, weil er den Antragsteller am besten kennt. Aber auch Befunde von Fachärzten sind hilfreich. Viele Menschen mit Behinderungen sind mehrfach beeinträchtigt. Sie leiden etwa unter Herz-Kreislauf- und Rücken-Problemen. Zielführend ist es, dann auch Befundberichte vom Kardiologen und vom Orthopäden einzureichen.
Vergibt das Versorgungsamt dann zwei unterschiedliche GdB?
Ja. Zum Beispiel GdB 30 für das Rückenleiden und GdB 20 für die Herz-Kreislauf-Erkrankung.
Und zusammen gibt das dann GdB 50?
Nein. Die GdB werden nicht einfach addiert. Das ist ein ziemlich kompliziertes und für die Betroffenen oft schwer durchschaubares Verfahren. Die Versorgungsämter gehen vom größten Einzel-GdB aus und schauen dann, ob und wie sich durch die zweite Beeinträchtigung das Ausmaß der Behinderung vergrößert, also der GdB steigt. Es gibt oft Fälle, in denen es beim größten Einzel-GdB bleibt und die zweite Beeinträchtigung unter den Tisch fällt.
Unter den Tisch fällt?
Ja. Wenn Sie zum Beispiel wegen einer schweren Hüftarthrose große Schmerzen haben und kaum noch gehen können, dann fällt eine zusätzliche Funktionsstörung der Lendenwirbelsäule weniger ins Gewicht. Das Gehen ist so oder so kaum noch möglich. Das Wirbelsäulenleiden spielt für den GdB keine große Rolle mehr. Bitter, aber Realität.
Das Interview ist in Finanztest 1/2020 erschienen.
VdK-Experte: Mit befristetem Schwerbehindertenausweis in die Rente
Der Sozialverband VdK hilft seinen bundesweit 1,8 Millionen Mitgliedern bei sozialrechtlichen Streitigkeiten. Im Interview erklärt VdK-Mitarbeiter Daniel Overdiek, wie der Wechsel in den Ruhestand auch mit einem befristeten Schwerbehindertenausweis gelingt.
Schreckt die niedrigere Rentenzahlung nicht von der Altersrente für Schwerbehinderte ab?
Nein. Unsere Erfahrung zeigt, dass Menschen mit Schwerbehinderung den früheren Rentenstart gerne in Anspruch nehmen. Aufgrund ihrer Behinderung fühlen sie sich oft nicht mehr so leistungsfähig.
Gibt es Besonderheiten beim Wechsel vom Berufsleben in den Ruhestand, wenn man schwerbehindert ist?
Ja, schon. Versicherte müssen ja im Wesentlichen zwei Voraussetzungen für die Rente erfüllen – alt genug sein und auf die Mindestversicherungszeit kommen. Bei der Altersrente für schwerbehinderte Menschen kommt noch ein GdB – also Grad der Behinderung – von mindestens 50 hinzu. Ein Kriterium, das vielen Ratsuchenden Sorgen bereitet.
Warum?
Der GdB ist nicht in Stein gemeißelt. Die Versorgungsämter können ihn unter Nachprüfungsvorbehalt festlegen. Er wird, wenn Aussicht auf Besserung besteht – etwa bei einer Krebserkrankung – nach mehreren Jahren neu festgesetzt. Ist er bei der Nachprüfung niedriger als 50, kommt die Altersrente für schwerbehinderte Menschen nicht mehr infrage. Das erschwert Menschen mit Behinderung die Rentenplanung.
Was raten Sie?
Nerven behalten. So lange kein neuer Bescheid mit niedrigerem GdB vorliegt, ist alles in Ordnung – selbst dann, wenn die Befristung im Schwerbehindertenausweis überschritten ist. Der kann einfach verlängert werden. Was zählt, ist ein neuer Bescheid.
Und wenn der neue Bescheid mit niedrigerem GdB dann doch vor Rentenbeginn kommt?
Menschen, die sich nicht in der Lage fühlen, bis zur Regelaltersgrenze zu arbeiten, sollten den neuen Bescheid anfechten. Sie haben nach Zustellung in der Regel einen Monat Zeit, Widerspruch dagegen einzulegen.
Und der wird dann abgelehnt ...
Langsam. Ein Widerspruchsverfahren kann schnell drei bis vier Monate dauern. Danach kommt unter Umständen noch eine Klage vor dem Sozialgericht infrage. Bis zur endgültigen Entscheidung können auch Jahre vergehen. Bis dahin ist der neue Bescheid nicht rechtskräftig. Das heißt, es gilt weiterhin der alte Bescheid mit dem alten GdB.
Man geht also mit dem alten Bescheid in Rente?
Wenn man die Altersgrenze vor Ende des Verfahrens erreicht – ja.
Und wenn am Ende der Prozess verloren geht? Muss der Kläger dann doch wieder arbeiten?
Nein. Ist man einmal in Rente, bleibt es dabei. Wenn es dem Kläger allein darum geht, sich früher zur Ruhe zu setzen, zieht er die Klage nach Renteneintritt zurück.
Aber kann so ein Gerichtsprozess nicht sehr teuer werden?
Bei Verfahren vor dem Sozialgericht hält sich das Kostenrisiko in Grenzen. Es werden keine Gerichtsgebühren oder Auslagen erhoben. Auch Kosten, die der Behörde während des Prozesses entstehen, muss der Kläger nicht tragen. Allerdings werden außergerichtliche Kosten nur erstattet, wenn der Kläger den Rechtsstreit auch gewinnt. Auch Ausgaben für ein Gegengutachten, das man selbst bei Gericht beantragt hat, sind oft nicht erstattungsfähig.
Was tun, wenn am niedrigen GdB nicht zu rütteln ist, das Arbeiten aber immer schwerer fällt?
Eventuell kommt eine Erwerbsminderungsrente infrage. Ihr liegen andere Kriterien zugrunde. Auch die Prüfinstanz ist eine andere. Beratungsärzte der Rentenversicherung überprüfen hier unter anderem, ob der Versicherte nur noch weniger als sechs Stunden täglich erwerbstätig sein kann.
Das Interview ist in Finanztest 6/2018 erschienen.
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Wie Lange Bekommt Man Aufenhaltstitel Nach Einem Jahr
Source: https://www.test.de/Rente-fuer-Schwerbehinderte-Ohne-Abschlag-frueher-in-Rente-5082072-0/
Posted by: landnits1964.blogspot.com

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